Drei Spezies. Ein Sektor. Und ein Datum — 2500 nach irdischer Zeitrechnung — an dem alles gleichzeitig auseinanderbrach. Wer heute eine Miniatur des StarCraft Tabletop Miniatures Game auf das Spielfeld stellt, platziert sie in einem Konflikt, dessen Wurzeln Jahrmillionen zurückreichen und dessen Nachwirkungen die gesamte Milchstraße formen. Dieses Briefing rekapituliert, was vorher passierte — damit die Ereignisse auf dem Spieltisch nicht Klischee bleiben, sondern Konsequenz.
I. Bevor die Menschen kamen
Die Wanderer aus der Void

Lange bevor irgendein terranischer Supercarrier seinen Warp-Antrieb zündete, reisten die Xel’Naga durch die Galaxie — nicht als Entdecker, sondern als Züchter. Das StarCraft Field Manual (Insight Editions, 2015) beschreibt ihren kosmischen Kreislauf — den Infinite Cycle — als das strukturierende Prinzip ihres Handelns: Eine reife Xel’Naga-Zivilisation züchtet zwei Spezies, eine nach der anderen, und fügt sie in ein Werkzeug zur Regeneration des Universums ein. Das Modell funktionierte, bis einer von ihnen nein sagte.
Die Protoss nannten sie „Ihan-rii“ — Große Lehrer. Der Titel passte zur Sache: Sie brachten Wissen und Absicht. Was sie brachten, war nicht immer Gutes.
„a highly advanced race of god-like entities originating from the Void“
StarCraft I Manual (1998)
Das Schisma — Amon gegen die Zyklus-Wächter
Der Riss begann mit einer Ablehnung. Amon — ein Xel’Naga, dessen Name erst in den Jahrtausenden nach seiner Niederlage fixiert wurde — wollte den Infinite Cycle nicht fortführen, sondern ersetzen. Seine Vision: ein Universum ohne Unvollkommenheit, ohne die Reibung zwischen Spezies und Zivilisationen. Was nach Utopie klingt, war Auslöschung per Konstruktionsplan. Er trennte sich von der Xel’Naga-Hauptlinie, zuerst im heiligen Xel’Naga-Tempel Ulnar zwischen den Dimensionen, dann im offenen Krieg — dem War Among the Gods, der den größten Teil der Xel’Naga-Zivilisation vernichtete. Amons Körper wurde zerstört; sein Bewusstsein blieb an die Void gebunden. Bewusstsein in der Void ist allerdings kein leerer Raum.
Bevor der Krieg ihn traf, hatte Amon bereits zwei Experimente angestoßen. Diese Experimente leben heute noch.
Aiur — Reinheit der Form
Die Protoss entstanden auf Aiur durch direkte Xel’Naga-Intervention: Selektion, Modifikation, Erweckung eines kollektiven Bewusstseins. Das Ziel war „Reinheit der Form“ — eine physisch perfekte Spezies, die den Zyklus vorantreiben sollte. Für Jahrhunderte funktionierte es. Die Xel’Naga beobachteten, lehrten, zogen sich zurück, als der Hochmut der Protoss wuchs. Was folgte, war der Aeon of Strife — eine Phase innerer Kriege, die die Protoss an den Rand ihrer Vernichtung brachte. Die Khala, das gemeinsame psychische Band, das diese Krise überwand, wurde zum sozialen Fundament einer ganzen Zivilisation. Wie tragisch die Abhängigkeit von ihr war, zeigt sich später in diesem Briefing.
Zerus — Reinheit der Essenz
Das zweite Experiment folgte einem anderen Prinzip. Auf Zerus züchteten Amons Abtrünnige die Zerg: parasitäre, assimilierende Schwarmwesen, konstruiert nach „Reinheit der Essenz“ — biologische Perfektion durch unaufhörliche Absorption anderer Spezies. Wo die Protoss Identität durch Form definierten, definierten die Zerg Identität durch Verschmelzung. Der Overmind wurde als Kontrollinstanz eingebaut, um eine naheliegende Gefahr zu neutralisieren: Ein Schwarm, der ohne zentrale Lenkung in alle Richtungen frisst, dient keinem Plan. Die Ironie des Experiments liegt offen: Amon züchtete die Zerg nach den Protoss — als Gegengift gegen den Ego-Fehler des ersten Versuchs. Beide Spezies trugen also von Anfang an Amons Konstruktionsfehler in sich. Keiner von beiden wusste es.
II. Die Menschen erreichen den Sektor
Der Exodus — wer die Supercarrier belud
Jahrmillionen nach den Xel’Naga-Experimenten, im Jahr 2231 irdischer Zeitrechnung, beschloss die United Powers League auf der Erde ein Umzugsprogramm besonderer Art. Dr. Doran Routhe, Wissenschaftler in staatlichem Dienst mit privat finanzierten Laboren, belud vier interstellare Supercarrier mit 40.000 Menschen — Gefangenen, politisch Unerwünschten, Versuchspersonen. Offizielles Ziel: Gantris VI, ein Kolonisierungsziel jenseits des bewohnten Raums. Tatsächliches Ziel: Entsorgung. Die Supercarrier zündeten ihre Warp-Antriebe, verließen das Sonnensystem und verschwanden aus den irdischen Aufzeichnungen.
28 Jahre dauerte die Reise. Irgendwo unterwegs versagten die Navigationssysteme. Die Flotte erreichte Gantris VI nie.

Konföderation 2323 — aus Gestrandeten wird Oligarchie

Zwischen der Ankunft 2259 und der Staatsgründung 2323 liegen sechs Generationen. Sechs Generationen, in denen aus gestrandeten Häftlingen Siedler wurden, aus Siedlern Kolonisten, aus Kolonisten Bürger — und aus den Nagglfar-Kommandeursfamilien eine Erbdynastie. Tarsonis wurde Kapitalwelt. Der Konföderations-Rat wurde Fassade. Hinter der Fassade saßen die Old Families, jene Nachkommen der ursprünglichen Schiffsoffiziere, die ihr Privileg über Generationen in Eigentumsrechte, Handelsgenehmigungen und Militärverträge umgewandelt hatten. Eine Demokratie auf dem Papier. Eine Oligarchie in der Praxis — und das von Anfang an.
Wer sich für die menschliche Seite dieser Geschichte interessiert und nicht nur für Daten, dem sei Graham McNeills Roman I, Mengsk (2008) empfohlen: Er verfolgt die Mengsk-Linie von Angus bis Arcturus und liefert die persönliche Dimension zu dem, was 2491 auf Korhal passierte.
Drei Machtblöcke — Konföderation, Morianische Kombine, Umojanisches Protektorat
Drei Welten, drei Schiffe, drei Gesellschaftsentwürfe. Die Konföderation auf Tarsonis regierte mit politischer Macht und dem Militärapparat der Confederate Armed Forces. Die Kel-Morian Combine auf Moria kontrollierte die Rohstoffgewinnung und machte die Konföderation abhängig von dem, was sie offiziell verachtete. Das Umojanische Protektorat auf Umoja hielt Abstand — wissenschaftlich fortschrittlich, politisch isolationistisch, mit einer Vorliebe für unilaterale Entscheidungen über eigene Grenzen.
Die Guild Wars von 2485 bis 2489 waren der Versuch der Konföderation, die Kombine wirtschaftlich zu unterwerfen. Das Ergebnis: ein schiefer Waffenstillstand. Die Kombine behielt ihre Autonomie, aber fast alle ihre Mining Guilds fielen an die Konföderation. Und ein Nebenschaden: 2489 ermordeten Konföderations-Ghosts Angus Mengsk — Senator, Reformer, Vater eines Sohnes, der das nicht vergessen würde. Das Umojanische Protektorat entstand im selben Jahr, getrieben vor allem vom einseitigen Guild-Wars-Frieden und den Expansionsgelüsten der Konföderation; die Ermordung Angus Mengsks passte ins Muster.
Korhal 2491 — der Zündfunke
Arcturus Mengsk war 25, als sein Vater starb. Zwei Jahre später hatte er verstanden, dass Reden und Petitionen keine Antwort auf eine Regierung sind, die Senatoren liquidiert. Er gründete die Sons of Korhal — eine bewaffnete Widerstandsbewegung, die die Konföderation destabilisierte, bis Tarsonis reagierte.
Die Antwort der Konföderation auf die Sons of Korhal war nicht Verhaftung oder Verhandlung.
„one thousand Apocalypse-class nuclear missiles“
StarCraft I Manual (1998)
1000 Apocalypse-Raketen. Korhal, Mengsks Heimatwelt, wurde 2491 von der eigenen Regierung ausgelöscht. Der Kanon nennt rund vier Millionen Tote. Aus diesem Moment wurde Arcturus Mengsk das, was er bis zu seinem Tod blieb: ein Mann, dessen politische Agenda mit dem Tod seiner gesamten Welt begründet war. Und ein Mann, der bereit war, andere Welten mit demselben Kalkül zu behandeln.
III. Der große Krieg und seine Nachbeben
2499 — Chau Sara und die erste Berührung
November 2499. Chau Sara, eine terranische Randkolonie im äußeren Sektor. Zerg-Schwärme tauchen aus dem interstellaren Raum auf — ohne Warnung, ohne Kommunikation, ohne erkennbare Strategie außer: assimilieren. Die Konföderation sperrt Informationen ab, versucht die Situation kleinzuhalten. Was folgt, hätte sie nicht kleinhalten können.
8. Dezember 2499. Tassadar, Executor der Protoss-Expeditionsflotte, erscheint über Chau Sara und vollzieht die Purification-Doktrin: Die gesamte Planetenoberfläche wird verglast. Zerg vernichtet, Kolonie vernichtet, Bevölkerung vernichtet. Keine Kontaktaufnahme, keine Warnung. Vier Tage später, als eine Konföderations-Flotte die Protoss zur Rechenschaft ziehen will, zieht Tassadar sich zurück. Der Große Krieg hatte begonnen — offiziell datiert auf den 12. Dezember 2499, durch das Zurückweichen einer Flotte, die eigentlich hätte angreifen sollen.
2500 — Tarsonis und der Verrat
Februar 2500. Arcturus Mengsk hatte die Sons of Korhal zu einer ernstzunehmenden Streitmacht aufgebaut und ein Ziel: Tarsonis, die Hauptstadt der Konföderation, dieselbe Regierung, die Korhal verglast hatte. Was er wählte, um dieses Ziel zu erreichen, definiert seinen Charakter bis heute.
Mengsk setzte Psi-Emitter ein — Signalgeber, die den Zerg-Schwarm anlocken. Nicht gegen Militärziele, sondern gegen Tarsonis selbst. Der Schwarm fiel über die Hauptstadt her, und während Konföderations-Truppen zwischen Zerg-Wellen und Sons-of-Korhal-Vorstößen zerrieben wurden, ließ Mengsk Sarah Kerrigan — Ghost-Agentin, Widerstandskämpferin, vertrauende Verbündete — auf dem Schlachtfeld von New Gettysburg zurück, als die Evakuierung befohlen wurde. Sie war kein Kollateralschaden. Mengsk hatte sie bewusst zum Preis kalkuliert.
Der Overmind assimilierte sie. Aus Sarah Kerrigan wurde die Queen of Blades.
Liberty’s Crusade (Jeff Grubb, 2001) fängt aus der Perspektive des Journalisten Michael Liberty ein, was die Zerg-Invasion für den gewöhnlichen Konföderats-Bürger bedeutete — die Seite des Falls von Tarsonis, die in Strategiespiel-Missionen zwangsläufig zur abstrakten Karte wird. Wer verstehen will, warum die Konföderation nicht einfach „böse Regierung“ war, sondern ein System mit echten Menschen darin, kommt an diesem Roman nicht vorbei.
Auf Tarsonis kämpften zum ersten Mal alle drei Fraktionen gleichzeitig am selben Ort. Nicht verbündet, nicht koordiniert — einfach kollisionsartig. Mengsks Sons of Korhal, Kerrigans Zerg-Assimilatoren, Tassadars Protoss-Expeditionsstreitmacht. Die Konstellation, die das StarCraft Tabletop Miniatures Game als Grundzustand modelliert, hatte hier ihre erste historische Manifestation.
2500 — Aiur fällt
Während Tarsonis brannte, öffnete der Overmind seinen Warp-Sprung nach Aiur. Die Protoss-Heimatwelt, Sitz der Khala, Zentrum einer Zivilisation, die Jahrtausende überdauert hatte — der Zerg-Angriff dauerte von 2500 bis 2503 und tötete 70 Prozent der Protoss-Bevölkerung auf dem Planeten.
„70 percent of the protoss population on Aiur was killed“
StarCraft: Brood War Manual
Tassadar kehrte zurück. Nicht mit einer Rettungsflotte, sondern mit einer Erkenntnis aus seinem unerlaubten Kontakt mit den Dunklen Templern: Der Overmind konnte nur durch eine Fusion aus Khala-Energie und Void-Energie zerstört werden — eine Kombination, die die Khala-treuen Protoss für Ketzerei hielten. Tassadar setzte sein Flaggschiff Gantrithor als Waffe ein und opferte sich, um den Overmind zu vernichten. Der Schwarm fragmentierte, dezentralisierte, wurde für kurze Zeit chaotisch. Nicht harmlos — chaotisch.
Die Überlebenden der Protoss flohen über Warp-Gates nach Shakuras, der Welt der Dunklen Templer. Aiur blieb zerg-besetzt, verwüstet, verloren.
2500 — Brood War und die Queen of Blades
Bevor die Asche kalt wurde, erschien die United Earth Directorate. Eine Expedition der Erde — des ursprünglichen Heimatplaneten, von dem die Supercarrier-Gefangenen einst deportiert worden waren — unter Admiral DuGalle und Vize-Admiral Stukov: gut ausgerüstet, imperial in der Haltung, mit dem Plan, den Koprulu-Sektor unter Erdkontrolle zurückzubringen. Sie brachten ein zweites Psi-Emitter-Werkzeug mit und übernahmen vorübergehend die Kontrolle über Überreste des Schwarms.
Kerrigan ließ es zu, bis es ihr nützte, und bildete dann eine Koalition aus Zerg-Bruten, Raynors Raiders und Fenix‘ Protoss, um die UED-Flotte systematisch zu zerstören. Admiral DuGalle starb auf dem Rückzug. Stukov war schon früher gefallen. Die Expedition endete als vollständige Niederlage. Kerrigan stand danach als uneingeschränkte Herrscherin des Schwarms da. Arcturus Mengsk hatte sein Dominion gegründet, mit Tarsonis als Knochen im Fundament. General Duke war tot. Von den mächtigen Akteuren des Großen Krieges hatten die wenigsten ohne erhebliche Opfer überlebt — außer Kerrigan, die die Opfer anderer als Zahlungsmittel verwendete.
2504–2506 — die Trilogie des Zusammenbruchs
2504: Jim Raynor, Raiders-Kommandant und ehemaliger Verbündeter von Mengsk, fand das Keystone-Artefakt — ein Xel’Naga-Objekt, das stark genug war, Kerrigans Infestierung rückgängig zu machen. Die Operation auf Char gelang. Sarah Kerrigan wurde auf Char entinfestiert. Was das für den Schwarm bedeutete, war noch unklar.
2505: Auf Zerus, dem Ursprungsplaneten der Zerg, vollzog Kerrigan eine Transformation, die sie zur „Primal Queen of Blades“ machte — stärker als zuvor, diesmal aus eigenem Willen. Arcturus Mengsk starb durch ihre Hand. Das Dominion übernahm sein Sohn Valerian — ein anderer Mengsk, mit anderen Absichten, aber derselben Erbschaft.
2506: Amon, aus der Void zurückgekehrt und durch seinen Xel’Naga-Diener Narud in einen Körper gebunden, korrumpierte die Khala selbst — das psychische Band, das die Protoss Jahrtausende zusammengehalten hatte. Alle Protoss, die mit der Khala verbunden waren, wurden Amons Instrumente. Die Reaktion von Hierarch Artanis und den überlebenden Freien war radikal: Sie schnitten ihre eigenen Nervenfäden durch. Die Khala, dieser fragile Frieden nach dem Aeon of Strife, war weg. Shakuras wurde gesprengt, um eine Zerg-Armee zu vernichten. Artanis führte die Gegenoffensive in die Void selbst.
2508 — Into the Void und der Zustand heute
Kerrigan transzendierte. In der Void, dem Urraum, aus dem die Xel’Naga stammten, besiegte sie Amon endgültig — nicht als Zerg-Königin, sondern als Xel’Naga. Was aus ihr wurde, lässt der Kanon offen. Was zurückblieb, ist klarer: Valerian Mengsk als Herrscher des Terran-Dominion, an dem die Reformen begonnen haben, aber die Machtstrukturen seines Vaters noch nachwirken. Artanis als Hierarch eines Volkes ohne gemeinsames psychisches Band, das neu definieren muss, was „Protoss“ bedeutet. Zagara als neue Führung des Schwarms, die versucht, aus einer Rasse, die auf Krieg konstruiert wurde, so etwas wie eine Ordnung zu formen.
Der Sektor 2508 befindet sich im Wiederaufbau. Aiur ist immer noch verwüstet. Korhal ist immer noch radioaktiv in der Erinnerung. Die Fraktionsgrenzen sind neu, die Feindschaften älter als jede lebende Erinnerung. Das ist der Ausgangszustand, den das StarCraft Tabletop Miniatures Game in seinem Regelwerk aufgreift — und den der AMA mit den Entwicklern von Archon Studio als gespielte Zeitlinie bestätigt hat.
Weiterführende Briefings

Dieses Briefing hat den Sektor als Ganzes kartiert. Die drei folgenden Teile gehen tiefer — jeder aus einer Perspektive, die die gemeinsame Geschichte anders gewichtet.
Die Terraner sind kein monolithischer Block. Mengsks Dominion und die Söhne der Konföderation, die er zu leiten beanspruchte, tragen die Erbsünde ihrer Staatsgründung in jeder Struktur. Wer sind die Old Families heute? Wie anders ist Valerian wirklich? Und warum bleibt Raynors Raiders-Erbe eine offene Rechnung, die kein Friedensvertrag tilgen kann?
Die Zerg sind nicht das, was übrig bleibt, wenn ein Overmind stirbt. Sie sind das, was entsteht, wenn eine Rasse, die biologisch auf Assimilation optimiert wurde, plötzlich ohne zentralen Willen auskommen muss. Zagara hält die Bruten zusammen — aber wie lange, und nach welchen Regeln? Die Anatomie des Schwarms erklärt, warum Frieden mit den Zerg kein Vertrag ist, sondern ein Experiment.
Die Protoss haben ihre größte Ressource selbst durchtrennt. Khala, Void, Khalai, Nerazim, Purifier — diese Begriffe beschreiben keine Fraktionen innerhalb einer Spezies, sondern konkurrierende Antworten auf die Frage, was eine Zivilisation zusammenhält, wenn das Band, das sie einte, zur Waffe des Feindes wurde. Die Daelaam sind eine Einheit auf dem Papier. Im nächsten Teil wird sichtbar, wie dünn dieses Papier ist.
- Die Söhne der Konföderation — Eine terranische Chronik
- Der Schwarm — Anatomie eines Raubtiers
- Khala und Void — Die letzten Wächter
Teil 1 wartet.






Ein Kommentar