Lagemeldung an die Truppe: Archon Studio hat die dritte Welle des StarCraft-Tabletops für den August 2026 auf den Zeitplan gesetzt. In der Community läuft sie längst unter einem eigenen Codenamen — der „Caster-Drop“. Der Name ist Programm, und er ist der Grund, warum dieser Beitrag weniger Jubel und mehr Sortierarbeit ist. Denn zwischen dem, was offiziell aus Warschau funkt, und dem, was durch die Fachpresse geistert, liegt eine Distanz, die man kennen sollte, bevor man das Pledge-Fenster ansteuert.
Interessant sind dabei weniger die sechs Einheitennamen, die gerade durch die Foren wandern, als die gestaffelte Faktenlage dahinter. Wir haben es mit drei sauber getrennten Ebenen zu tun, und die Kunst besteht darin, sie nicht zu vermischen. Da ist zunächst, was Archon offiziell bestätigt hat. Daneben steht, was die Fachpresse als Roadmap kolportiert. Und darunter liegt eine ganze Reihe von Leerstellen, zu denen öffentlich schlicht nichts vorliegt. Wer diese Ebenen zusammenrührt, produziert Falschmeldungen aus lauter korrekten Bausteinen.
Was der Funkspruch aus Warschau wirklich hergibt
Die belastbare Quelle ist die FAQ, die Archon selbst pflegt. Und die ist an dieser Stelle schmallippig. Für Wave 3 heißt es dort, die Welle werde „mainly feature casters as well as a hero for each Race“ — also im Kern Caster plus je einen Helden pro Rasse. Dazu das Fenster: August 2026. Das ist alles. Keine Einzelnamen, keine Werte, keine Preisangabe.
Das klingt nach wenig, ist aber die einzige harte Bank, auf der wir sitzen. Aus der Formel lässt sich immerhin die Struktur der Welle ableiten: drei Rassen, je ein Caster und je ein Held, macht sechs Einheiten. Das deckt sich verdächtig gut mit dem, was gleich als Roadmap kommt. Nur ist „deckt sich gut“ eben nicht dasselbe wie „offiziell enthüllt“, und dieser Unterschied trägt den ganzen Artikel.
Merken wir uns die Marschordnung: Gesichert ist das Fenster August 2026 samt der Zusammensetzung „Caster plus Held pro Rasse“. Offen bleibt, welche sechs Modelle konkret in der Box liegen, was sie können, was sie kosten und ob überhaupt Gelände dabei ist. Diese Grenze behalten wir im Kopf, während wir uns die Namen ansehen.
Die sechs Namen — und warum das Warnschild dranbleibt
Durch die Fachpresse, allen voran Prism News und SpikeyBits, geistern sechs konkrete Einheiten. Ich nenne sie hier, weil sie zum Bild gehören, hänge ihnen aber gleich das Warnschild um: Das ist Fachpresse-Roadmap, keine offizielle Einzel-Enthüllung durch Archon. Für keine dieser sechs Einheiten wurde eine Stat-Line veröffentlicht.
Für die Protoss stehen der High Templar als Caster und Tassadar als Held im Raum. Bei den Zerg der Defiler als Caster und Zagara als Heldin. Bei den Terranern das Raven in der Caster- beziehungsweise Support-Rolle und Nova Terra als Heldin. Das Muster ist sauber und folgt einer klaren IP-Logik: pro Rasse eine Werkzeug-Einheit, die das Fraktionssystem bespielt, und eine Marken-Einheit, die als Lore-Held den Blickfang liefert. Genau deshalb wirkt die Liste so plausibel: Sie passt exakt in die offizielle Formel. Plausibel bleibt aber plausibel.
Zur Einordnung ein Blick in den Kanon, und zwar ausdrücklich als Lore, nicht als Regelwirkung im Tabletop. Der High Templar ist der Elite-Psioniker der Protoss, seine Signatur ist der Psionic Storm, ein flächiges Energiegewitter; zwei von ihnen können zum Archon verschmelzen. Tassadar war High Templar und Executor zugleich, Anführer beim Erstkontakt, und er ist die Figur, die Khala- und Dark-Templar-Energie vereinte und beim Angriff auf den Overmind über Aiur unter Selbstopfer fiel. Wer die Aiur-Kampagne nachlesen will, findet reichlich Material im umfangreichen StarCraft-Artbook-Fundus, der die Protoss-Ästhetik ausbreitet.
Auf Zerg-Seite ist der Defiler im Kanon der toxische Unterstützer: Dark Swarm und Plague sind seine Handschrift. Er ist langsam, kann sich kaum selbst verteidigen und wirkt aus der hinteren Formation. Zagara wiederum ist die aktuelle Overqueen, die erste Broodmother überhaupt, auf Char erschaffen und einst Kerrigans Stellvertreterin. Eine Werkzeug-Einheit und eine Marken-Einheit, wie aus dem Lehrbuch.
Bei den Terranern wird es interessant, weil hier die Bezeichnung „Caster“ ins Rutschen gerät. Das Raven ist im Kanon kein Psioniker, sondern ein fliegendes Support-Fahrzeug mit Detection-Funktion, der Nachfolger des Science Vessel, ausgestattet mit Auto-Turret, Interference Matrix und Anti-Armor Missile — ausgerechnet eine Anti-Caster-Plattform. Nova Terra dagegen ist Dominion-Ghost, eine extrem starke Psionikerin und ausgebildete Spionin und Attentäterin. Wer tiefer in ihre Vorgeschichte einsteigen will, wird bei der Nova-Ghost-Romanreihe fündig, die ihren Werdegang ausbuchstabiert.
Diese Terran-Kombination liefert eine wichtige Lesart: „Caster“ meint im TMG offenbar eine Fähigkeiten- und Support-Rolle, nicht zwingend einen Magier im klassischen Sinn. Das Raven zaubert nichts, es manipuliert das Schlachtfeld. Das ist Design-Logik, kein bestätigter Regeltext, aber es erklärt, warum ein Detection-Vehikel unter der Caster-Überschrift auftauchen kann. Wer sich generell fürs Franchise auf dem Spieltisch erwärmt, findet in der Kategorie StarCraft-Miniaturen und Brettspiele Anknüpfungspunkte; die Wave-3-Box selbst ist dort naturgemäß noch nicht dabei.
Warum „Caster“ kein simpler Modellnachschub ist
Der Grund, warum diese Welle einen eigenen Spitznamen bekommen hat, liegt tiefer als sechs neue Boxen. Um zu verstehen, was ein Caster im StarCraft-TMG bedeutet, muss man das Fähigkeitensystem ansehen, das die Wellen 1 und 2 bereits etabliert haben. Und das ist belegt, im Gegensatz zu den konkreten Werten der sechs Neuzugänge.
Fähigkeiten kommen im Beta-System in drei Typen: Active, Passive und Reactive, jeweils einmal pro Runde. Reaktive Fähigkeiten sind dabei das Salz in der Suppe, weil sie eine Aktivierung per Trigger unterbrechen können. Darauf setzt jede Rasse ihr eigenes, asymmetrisches Ressourcensystem. Die Protoss arbeiten mit Psionic Energy: Pylonen senken die Kosten benachbarter Einheiten und verschaffen einen Deployment-Vorteil, während Schilde als zweiter Trefferpuffer dienen, der nach dem ersten ausreichenden Treffer verschwindet. Die Zerg hantieren mit Biomass und Creep. Creep breitet sich über Tumors in einem Radius von sechs Zoll aus, Queens verwalten den Teppich, und das Omega Network samt Nydus liefert Teleport und Aura-Effekte. Die Terraner geben ihren Helden „Orders“ über Command Points, etwa einen Critical Hit oder ein straffreies Disengage; für zwei Command Points lässt sich ein Activation Marker entfernen, was auf eine Doppelaktivierung hinausläuft.
Genau diese Subsysteme sind der Spielplatz der Caster. Wenn Archon eine ganze Welle bündelt, die diese Ressourcen- und Timing-Mechaniken bespielt, dann rückt das die Rassen-Asymmetrie bewusst ins Zentrum. In anderen Wargames — man denke an die Psyker bei Warhammer 40.000 oder die Magie in den Fantasy-Systemen — sind Caster traditionell der Brennpunkt für Komplexität und Balance. Eine gebündelte Caster-Welle liest sich daher wie ein geplanter Design-Meilenstein, nicht wie beiläufiger Nachschub.
Und hier muss die Bremse rein. Wie die sechs konkreten Caster diese Systeme nutzen, welche Reichweiten, welche Energiekosten, welche Fähigkeiten auf ihren Karten stehen, ist öffentlich nicht veröffentlicht. Aus der Lore-Signatur eines High Templar lässt sich kein Psionic-Storm-Template mit Zoll-Angabe ableiten. Wer solche Werte nennt, erfindet sie. Das allgemeine System ist bekannt; die Wave-3-Einheiten füllen es mit Zahlen, die wir noch nicht haben.
Der Zeitplan: Wave 3 als Scharnier
Der Caster-Drop steht nicht isoliert, sondern an einer Scharnierstelle in einem straff getakteten Kalender. Ein kurzer Marschbefehl durch die Wellen, so wie die FAQ und die Fachpresse sie zeichnen.
Wave 1 lief per Pre-Order vom 10. März 2026, 18:00 Uhr CET, bis zum 17. April 2026, das Shipping startete ab dem 25. Mai 2026. Inhaltlich brachte sie unter anderem die Einzeleinheiten Goliath für die Terraner, Hydralisk für die Zerg und Stalker für die Protoss. Wave 2 folgte im Juni 2026 mit Siege Tank, Ravager, Immortal und einem Retail-Zeratul; ausgeliefert wird sie ab August. Zeratul bekommt dabei eigene Regeln und ein Nicht-Promo-Modell, und mit dieser Welle kamen auch die Custom Dice ins Spiel.
Wave 3 im August 2026 ist der Caster-Drop, über den wir hier reden. Wave 4 ist für Oktober 2026 terminiert und soll laut FAQ „flying units for each race“ bringen — SpikeyBits nennt dazu Banshee, Mutalisk und Scout, allerdings als Einzelquelle, also mit demselben Warnschild wie oben. Wave 5 steht für Dezember 2026 im Kalender, inhaltlich noch TBA. Im Anschluss ist eine narrative Kampagne von Sam Pearson angekündigt.
Der Rhythmus liegt grob bei zwei Monaten pro Welle. Das ist ambitioniert und bindet Käufer seriell an das Projekt: Ein Achtwochentakt hält das Momentum hoch, produziert aber auch Angriffsflächen. Ausgabenmüdigkeit ist die eine, Logistik die andere, und bei genau diesem Projekt war die Auslieferung schon einmal ein Reibungspunkt. Dass Wave 3 zeitlich mit dem Shipping von Wave 2 zusammenfällt und dem Flieger-Fokus von Wave 4 vorausgeht, ergibt eine nachvollziehbare Sequenz: erst die Caster, die das Bodensystem vertiefen, dann die Luftwaffe. Als Design-Logik gelesen ist das schlüssig, offiziell begründet hat Archon die Reihenfolge nicht.
„Largest drop yet“ — großer Anspruch, kleine Faktenlage
Prism News führt Wave 3 als „largest drop yet“, als bisher größten Schwung also, mit sechs Einheiten über drei Rassen. Das ist eine Zuschreibung der Fachpresse und keine Behauptung, die ich als gesichert verkaufe. Sie klingt konsistent mit der Formel, mehr Gewicht sollte man ihr vorerst nicht geben.
Beim Preis wird die Faktenlage endgültig dünn. Ein exakter Wave-3-Preis oder ein konkretes Pledge-Tier ist schlicht unbestätigt. Was wir zur Einordnung haben, sind die Anker aus den bisherigen Wellen. Die Founders Edition, ein Zwei-Spieler-Set Terran gegen Zerg, steht mit einer Retail-UVP von 229 US-Dollar in den Büchern, was rund 169 Pfund beziehungsweise 199 Euro entspricht; im zeitlich begrenzten Founders-Pre-Order-Fenster lag der Preis darunter. Eine Fraktions-Box wie die der Protoss, mit Zealots, Adepts, Sentry, Pylon und dem Helden Artanis, bewegte sich um die 109 Dollar. Einzelne Unit-Boxen kosteten grob 39 bis 49 Dollar. Auf Gamefound gab es zudem größere Pledge-Tiers: einen Starter mit allen drei Rassen für 289 US-Dollar und ein Bündel mit zwei zusätzlichen Armeen für 459 US-Dollar. Für Wave 3 selbst folgt aus all dem: kein Preis, nur Erfahrungswerte als grobe Orientierung.
Belastbarer ist die Marktgröße dahinter. 30.114 Backer haben das Projekt auf Gamefound unterstützt. Ein Stretch-Goal-Marker wies „$275.000+ raised“ aus, wobei das eben nur ein Marker auf der Kampagnenseite ist. Die Partnerschaft zwischen Archon und Blizzard wurde am 26. März 2025 angekündigt. Was bewusst nicht in diesem Absatz steht, ist eine Gesamt-Fundingsumme — die wurde nie publiziert, und ich beziffere sie nicht. Wer eine Zahl für das eingesammelte Kapital nennt, rät.
Chance und Risiko: wenn Tiefe zur Hürde wird
Der Hype um das StarCraft-TMG ist real und laut. Aus dem Umfeld von Goonhammer und Tabletop Battles stammt die Einschätzung, es falle schwer, sich an ein Spiel mit „this kind of hype“ zu erinnern; positioniert wird das Projekt als ernstzunehmender Herausforderer und Alternative zu Warhammer 40.000. Das ist eine steile Erwartung, und sie erzeugt Druck.
Dem steht die Sorge um die Zugänglichkeit gegenüber. Teile der Community finden das Regelwerk „pretty complicated“ und fürchten, dass es Neulinge abschreckt. Dazu kommt eine spezifische Befürchtung, die unter dem Stichwort „2D terrain“ läuft: Weil das Spiel die Sichtlinie über die Größe von Einheiten und Gelände abwickelt, könnten flache Templates begünstigt werden. SpikeyBits hat am 4. Mai 2026 unter dem Titel „Starcraft Miniatures Game Might Fail… But Not Why You Think“ einen skeptischen Beitrag veröffentlicht. Dessen Stoßrichtung ist nüchtern und zielt weniger auf einen großen Weltuntergang als auf die Ökonomie des Vertriebs: kritisiert werden schwache Händlermargen von rund 17 Prozent und eine Direct-to-Consumer-Strategie mit zeitlich begrenztem Founders-Pre-Order-Fenster, die den lokalen Fachhandel außen vor lässt.
Und genau an dieser Bruchstelle setzt der Caster-Drop an. Caster sind per Definition regelintensiv: Active, Passive und Reactive, dazu Ressourcenverwaltung und Trigger-Timing. Eine ganze Welle voller Caster zieht das System also mit Absicht in Richtung „tief, aber komplex“. Das ist ein Stresstest für die Balance zwischen Kennertiefe und Neueinsteigerfreundlichkeit, und wie er ausgeht, entscheidet sich erst am Spieltisch. Es gibt Gegengewichte: Die abstrahierten Gelände- und Sichtlinienregeln, die mit Basen statt echter Line-of-Sight arbeiten, und Mechaniken wie „Tactical Mass“ gegen das Tarpit-Problem werden gelobt. Tale of Painters attestiert dem Spiel einen guten Gegenwert und hebt „tactical reserves and card plays“ hervor. Ob die Caster diese Balance halten oder kippen, bleibt eine offene Frage, kein Urteil.
Womit wir beim Gelände wären — und bei einem Punkt, an dem die Ebenen besonders sauber getrennt gehören. Offiziell nennt die FAQ für Wave 3 kein einziges Terrain-Set; das ist der belastbare Kern. Die Fachpresse zeichnet ein volleres Bild: SpikeyBits und das StarCraft-Wiki ordnen Wave 3 durchaus Geländesets zu, konkret „High Ground“ und „Lost Temple“, wobei für Lost Temple zusätzlich eine separate Erweiterung für rund 49 US-Dollar gehandelt wird. Hier lohnt der zweite Blick, denn „High Ground“ ist doppeldeutig: einerseits ein Regelbegriff für Size-3-Gelände, andererseits der kolportierte Name eines Wave-3-Terrain-Sets. „Lost Temple“ wiederum ist zugleich das Gelände der Founders Edition mit seinen fünfzehn Teilen. Festhalten sollte man die Trennung sauber: Offiziell bestätigt (FAQ) ist kein Wave-3-Terrain; gemeldet werden Geländesets von Fachpresse und Wiki aber sehr wohl. Das gehört damit auf die Roadmap-Ebene und nicht in die Rubrik der bloßen Verwechslung. Die „2D-terrain“-Sorge der Community ist der legitime Anlass, überhaupt über Gelände zu reden.
Was offenbleibt
Ordnen wir die Lage. Gesichert ist ein schmaler, aber solider Kern: Wave 3 kommt im August 2026 und bringt Caster plus je einen Helden für Protoss, Zerg und Terraner. Das ist die offizielle Ansage, und sie reicht, um die Richtung zu erkennen — diese Welle stellt die rassen-asymmetrischen Fähigkeitensysteme in den Mittelpunkt, die das Spiel von Anfang an ausgemacht haben.
Plausibel, aber unbestätigt ist die Besetzungsliste: High Templar und Tassadar, Defiler und Zagara, Raven und Nova Terra. Sie passt zur Formel, sie stammt aus seriöser Fachpresse, und sie könnte am Ende exakt so stimmen. Nur enthüllt hat sie Archon nicht, und für keine dieser sechs Einheiten liegt ein einziger Regelwert offen.
Komplett offen bleibt der Rest: die konkreten Stats, Reichweiten und Fähigkeiten der Caster, ein möglicher Preis oder ein Pledge-Tier, und die Frage, ob überhaupt Gelände mitkommt. Wer hier Zahlen liefert, liefert Erfindungen. Die nächsten belastbaren Signale werden näher am Launch kommen, wenn Archon die Detail-Reveals nachschiebt — so läuft es in diesem Segment üblicherweise. Bis dahin gilt für den Caster-Drop das, was für jede gute Aufklärung gilt: Melde, was du siehst, nicht, was du dir wünschst. Wir behalten den August im Visier.
Quellen
- Archon Studio — StarCraft TMG FAQ (Release-Fenster, Wellen-Inhalte)
- Gamefound — Kampagnenseite (30.114 Backer, Stretch-Goal-Marker, Pledge-Tiers)
- Prism News — Wave-3-Roadmap, „largest drop yet“
- SpikeyBits — Roadmap-Berichterstattung (Wave-Inhalte, Terrain-Zuordnung)
- SpikeyBits — „Starcraft Miniatures Game Might Fail… But Not Why You Think“ (4. Mai 2026, Händlermargen/D2C)
- Tale of Painters — Wertung, Gelände- und Kartenmechanik
- Tabletop Battles — Beta-Regeln, First Impressions, Community-Einschätzung
- Goonhammer — Hype-Kontext, Einordnung zum Wettbewerb
- StarCraft-Wiki — Lore zu High Templar, Tassadar, Defiler, Zagara, Raven, Nova Terra sowie Wave-3-Geländesets
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